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Die ugandische Läuferin Priscah Chesang ist von der Athletics Integrity Unit (AIU) für zwei Jahre gesperrt worden. Ihr wurde der Gebrauch des verbotenen Diuretikums Furosemid nachgewiesen. Der positive Test wurde im Trainingslager in Kapchorwa in der Höhe von Uganda am 14. September, mitten in der Vorbereitung auf die Straßenlauf-WM in Riga, abgenommen. Dort belegte Chesang Rang 18 über die Meile. Dieses Resultat wird nun gestrichen.

Die 20-Jährige hat zwei Medaillen bei Junioren-Weltmeisterschaften im 5.000m-Lauf gewonnen. Die Olympia-Teilnehmerin von Tokio belegte außerdem Rang sieben bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften 2023. Mit einer reduzierten Sperre von zwei Jahren kam die 20-jährige Athletin davon, weil die Ermittler ihr kein intentionales Verhalten nachweisen konnten, wie die AIU schreibt. Sie ist ab 6. Dezember 2025 wieder startberechtigt. Außerdem hat die AIU den Kenianer James Karanja für vier Jahre gesperrt.

Athletics Integrity Unit

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