Crosslauf-Wochenende, kompakt: Kwizera siegt in Amorebieta

Symbolfoto. © Cross Attack / Alexander Schwarz

Der letztjährige Gesamtsieger der World Athletics Cross Country Tour, Rodrigue Kwizera ist mit einem Sieg in die neue Saison gestartet. Beim Event der Stufe Gold in Amorebieta, der Cross Internacional Zornotza im Baskenland, gewann er das 8,7 Kilometer lange Rennen in einer Zeit von 25:45 Minuten vor dem Italiener Illiass Aouani und Santiago Catrofe, ein 1.500m-Spezialist aus Uruguay. Bei den Frauen, die eine Distanz von 6,7 Kilometer absolvierten, siegte die Spanierin Isabel Barreiro in einer Zeit von 23:06 Minuten. Sie holte die lange Zeit führende Cavaline Nahimana aus Burundi noch ein.

Im polnischen Bydgoszcz, ebenfalls ein Crosslauf der World Cross Country Tour Gold, gingen die Siege an die Kenianer Levy Kibet und Lucy Mawia. Kibet, 2021 Junioren-WM-Bronzemedaillengewinner im 5.000m-Lauf, setzte sich auf der acht Kilometer langen Strecke in einer Zeit von 23:18 Minuten vor Birhanu Balew aus dem Bahrain und Joel Ayeko aus Uganda durch. Mawia, Zweite der letztjährigen Crosslauf-Gesamtwertung, gewann auf einer sechs Kilometer langen Strecke in 20:11 Minuten vor Tsiyon Abebe aus Äthiopien und Maureen Cherotich aus Kenia.

Hanna Klein und Maximilian Thorwirth haben den Olympia-Alm-Cross in München gewonnen und haben somit die Führung im wieder eingeführten Deutschen Cross Cup mit fünf Stationen übernommen. Im Olympiapark benötigte Thorwirth 20:59 Minuten für die 6,6 Kilometer lange Strecke und gewann vor Thorben Dietz. Klein besiegte in einer Zeit von 22:36 Minuten im prominenten Duell überraschend Alina Reh, EM-Medaillengewinnerin in dieser Disziplin im letzten Jahr. Rund 500 Läuferinnen und Läufer aus 17 Nationen nahmen teil. In Vallingby gingen die schwedischen Meistertitel im Crosslauf an Andreas Almgren, der sowohl auf der Kurz- als auch Langdistanz nicht zu schlagen war, und Samrawit Mengsteab.

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