Wightman und Mageean überraschen, Vojta zufrieden

Die beiden Mittelstrecken beim Diamond-League-Meeting in Brüssel endeten mit britischen Erfolgen. Jacob Krop triumphierte in einem schnellen 5.000m-Lauf. Und Andreas Vojta sprach nach seinem Ein-Stunden-Lauf im Vorprogramm von einem „versöhnlichen Saisonabschluss.“

© Wanda Diamond League

Bisher war der 800m-Lauf die zweite Disziplin für Jake Wightman, der sich in Eugene überraschend zum Weltmeister in seiner Hauptdisziplin, dem 1.500m-Lauf gekrönt hat. Seit Freitagabend, dem traditionsreichen Meeting Memorial van Damme im belgischen Nationalstadion in Brüssel, ist Jake Wightman ein Weltklasseläufer auch auf der kürzeren Mittelstrecke. Mit einem eindrucksvollen Auftritt dominierte der Schotte die Schlussphase des 800m-Laufs und siegte mit einer deutlichen neuen persönlichen Bestleistung von 1:43,65 Minuten. „Ich wollte heute unbedingt einen schottischen Rekord laufen und das habe ich geschafft. Ein so hochkarätig besetztes Rennen dann auch zu gewinnen, ist natürlich das Sahnehäubchen“, jubelte Wightman, der in Monaco bereits den 1.000m-Lauf gewonnen hat (der in der Diamond-League-Wertung in das Ranking des 800m-Laufs einfließt) und mit der erfolgten Qualifikation ankündigte, auch beim Diamond-League-Finale in Zürich den 800m-Lauf bestreiten zu wollen. Was der Laufwelt ein Duell mit Jakob Ingebrigtsen über 1.500m vorenthält, aber Wightmans Entschluss ist nachvollziehbar: Die Siegchancen sind über 800m höher. Dort, in Zürich, sind mit den Franzosen Benjamin Robert und Gabriel Tual zwei weitere Europäer über die zweifache Stadionrunde dabei, die in Brüssel allerdings beide hinterherliefen.

Ein Sieg wie in Eugene

Selbstbewusst hatte der 28-jährige Wightman, in der Saison seines Lebens, die Führung noch vor der letzten Kurve energisch übernommen, vergleichbar mit dem WM-Triumph über Ingebrigtsen in Oregon. Zum diesem Zeitpunkt flachte das Tempo, das mit einer flotten Eröffnungsrunde durch Pacemaker Khaled Benmahdi (49,66) mit Marco Arop an den Fersen begonnen hatte, etwas ab. Emmanuel Korir, Olympiasieger und Weltmeister in dieser Disziplin, folgte Wightman. Doch anstatt auf der Zielgerade zum Überholmanöver anzusetzen, vergrößerte sich der Abstand zwischen den beiden und so kam am Ende ein überraschend deutlicher Sieg für den Schotten heraus. Die Weltjahresbestleistung, die immer noch der seit Monaten verletzte englische Jungstar Max Burgin in 1:43,52 Minuten hält, verpasste der Sieger nur knapp.

Ein Jahr ohne absolute Spitzenzeiten

Eine Feststellung soll Wightmans große Leistung nicht schmälern, doch er rief sie in einem günstigen Moment ab. Der 800m-Lauf der Männer durchlebt eine kleine Krise: Behält Burgin die Weltjahresbestleistung bis zum Saisonende, das schon in sichtbarer Entfernung ist, wäre es die „langsamste“ seit 15 Jahren. Von den sechs Diamond-League-Rennen in dieser Saison reichte zu 50% eine Siegerzeit über 1:45 Minuten. Ausreden gab es zumindest in Brüssel keine, denn die gegenwärtige Elite war am Start: Der Weltmeister, der zugegebenermaßen nie an sein Vorjahresniveau, das vom Olympiasieg gekrönt wurde, herankam, der Europameister, die weiteren WM-Medaillengewinner und der Commonwealth-Champion.

Klasse-Bestleistung für Lokalmatador Crestan

Korir verlor gar das Fotofinish gegen den bekannt endschnellen Vize-Weltmeister Djamel Sedjati, beide erzielten eine Zeit von 1:44,12 Minuten. „Die letzten 100m waren heute wirklich hart, ich hatte extrem schwere Beine“, erzählte der Kenianer nach dem Rennen. WM-Bronzemedaillengewinner Arop konnte das Tempo auf der Zielgerade nicht ganz halten und wurde vor Kinyamal und Europameister Mariano Garcia, der immerhin bis auf eine Hundertstelsekunde an seine persönliche Bestleistung heranlief, Fünfter. Und so konnte neben Wightman an diesem Abend vor allem einer sehr glücklich mit seinem Wettkampf sein, Lokalmatador Eliott Crestan. Der 23-jährige EM-Finalist von München verbesserte seine persönliche Bestleistung aus dem Olympischen Halbfinale von Tokio um sechs Zehntelsekunden auf eine Zeit von 1:44,24 Minuten. „Ich war mir sicher, dass ich zu Saisonende meine schnellsten Rennen absolvieren kann“, erinnerte Crestan an eine Verletzungspause im Frühling. Nun liegt er in der ewigen Bestenliste der belgischen Leichtathletik nur noch hinter dem legendären Namensgeber des Meetings, Ivo van Damme. Dieser war ein halbes Jahr nach seinem schnellsten 800m-Lauf, der ihn zur Silbermedaille bei den Olympischen Spielen von Montreal führte, bei einem Autounfall tödlich verunglückt.

Mageean mit Superleistung an der Spitze

Eine noch größere Überraschung als im 800m-Lauf der Männer gab es im 1.500m-Lauf der Frauen, wo die Irin Ciara Mageean die Saison ihres Lebens mit ihrem Premierensieg in der Diamond League und einem neuen irischen Landesrekord von 3:56,63 Minuten krönte. Damit war sie gleich um über zwei Sekunden schneller als Sonia O’Sullivan, die bekannteste Läuferin in der irischen Leichtathletik-Geschichte. Was noch mehr verblüffte: Mageean pulverisierte ihre eigene Bestleistung gleich um dreieinhalb Sekunden. „Ich hatte den irischen Rekord schon in meinem Kopf, denn ich wusste, dass ich schnell laufen kann. Auch, wenn ich bisher die vier Minuten noch nie unterboten habe. Aber diese Leistung ist unfassbar!“, jubelte sie.

Dieser massive Zeitsprung muss in der Analyse vielleicht etwas abgedämpft sein, denn die 30-Jährige agiert bereits seit Wochen in Topform. Seit zweieinhalb Monaten zeigte sie diese jedoch nur im Rahmen von Meisterschaftsrennen, wo schnelle Zeiten nicht immer im Vordergrund stehen. Und das höchst erfolgreich: Silber bei den Commonwealth Games und den Europameisterschaften, jeweils hinter Laura Muir. Dreieinhalb Sekunden sind im 1.500m-Lauf dennoch eine Macht. „Ich habe schon oft aus der Leichtathletik gehört, dass du irgendwann deinen Tag hast. An dem man sich extrem wohl fühlt und auf Wolken läuft. Das war heute, ich bin so überglücklich“, freute sich die Irin, die daran erinnerte, im April ihren Coach gewechselt (zur ehemaligen Spitzenläuferin Helen Clitheroe) und im Sommer eine COVID-19-Infektion gehabt zu haben. „Ich habe geduldig daran gearbeitet, die Konstanz zu erreichen, um solche Erfolge zu ernten“, betonte sie in einem Statement gegenüber der Wanda Diamond League.

Schlagabtausch der Britinnen mit den Äthiopierinnen

Der Wettkampf in Brüssel startete mit einer Überraschung. Die Green Lights auf der Innenkante der Bahn waren trotz der Abwesenheit von Superstar Faith Kipyegon auf Weltrekord eingestellt. Das führte zu einem turbulenten Rennen. Denn als die Tempomacherinnen Noélie Yarigo und Claudia Bobocea ausstiegen und Diribe Welteji die Zwischenzeit bei 800m in 2:05,00 Minuten passierte, hatte die junge Äthiopierin bereits eineinhalb Sekunden Vorsprung auf Muir, an dessen Fersen sich die zweite starke Äthiopierin im Rennen, Freweyni Hailu, heftete. Dieser Abstand blieb bis zum Glockenton in etwa gleich, Hailu zog dann an Muir vorbei. Auf der Gegengerade attackierte Mageean außen und schob sich an Muir vorbei, nach den Meisterschaftsrennen fast eine Art Majestätsbeleidigung.

Muir mit Platz zwei zufrieden

Mittlerweile war Welteji das Benzin ausgegangen und die 20-Jährige musste eingangs der Zielgeraden die Führung abgeben. Sie sollte am Ende, nur knapp eine Sekunde über ihrer Bestleistung, auf Platz vier landen. Mageean, die ihr mit Abstand stärkstes Wettkampfjahr in ihrer Karriere erlebt, attackierte nun sogar die Führung von Hailu und zog vorbei. Von Platz vier aus startete die Europameisterin auf Bahn drei ihren Endspurt, der sich spannend entwickelte. Die Irin behielt die Nase vorne, Muir schaffte in 3:56,86 Minuten noch Platz zwei, 0,08 Sekunden vor Hailu. Die Schottin war nicht unzufrieden: „3:56 ist sehr, sehr schnell!“, und kündigte an, sich auf die Zeit nach dem letzten Rennen in Zürich zu freuen. „Es war eine verdammt lange Saison.“

Auch im Hinterfeld produzierte dieses Rennen schnelle Zeiten. Heather MacLean, im Frühjahr durch eine langwierige Schwächung durch eine COVID-19-Infektion ausgebremst, lief mit einer persönlichen Bestzeit von 3:58,76 Minuten zu Platz fünf und konnte sich nach der verpassten WM-Qualifikation durch etliche gute Leistungen im Sommer für das Diamond-League-Finale qualifizieren.

Fisher verbessert Lagats US-Rekord deutlich

Große Geschichten schrieb auch der 5.000m-Lauf der Männer, in dem der Kenianer Jacob Krop, in Oregon WM-Zweiter hinter Ingebrigtsen, eine Weltjahresbestleistung von 12:45,71 Minuten erzielte. Die große Geschichte des Rennens war aber sein Kontrahent, der ihm bis auf die Zielgerade an den Fersen klebte. Der mit vielen Vorschusslorbeeren versehene Grant Fisher, in Eugene zweimal knapp an einer Heim-WM-Medaille dran, wies endgültig seine Klasse nach und pulverisierte in einer Zeit von 12:46,96 Minuten den US-Rekord von Bernard Lagat aus dem Jahr 2011 um fast sieben Sekunden. „Der Wettkampf war sehr kompetitiv und vom ersten Schritt an schnell. Ich hatte heute gute Beine und habe mich gut gefühlt. Es ist großartig!“, so der 25-jährige US-Amerikaner. Fisher blieb auch unter dem bisherigen nord- und mittelamerikanischen Kontinentalrekord des Kanadiers Mo Ahmed und zwar um 0,26 Sekunden.

Dritter wurde der zweite starke Kenianer, Nicholas Kipkorir. Drei weitere Läufer blieben unter 13 Minuten: Dominic Lobalu, der dem Flüchtlingsteam von World Athletics angehört, mit einem Landesrekord für den Südsudan (12:52,15), Daniel Ebenyo, der lange in der Spitzengruppe mitlief (12:54,90), und Stewart McSweyn, der das erstmals schaffte und nicht einmal eine Sekunde über dem Landesrekord von Craig Mottram blieb (12:56,50). Jenseits der 13-Minuten-Marke markierten Andreas Almgren (13:01,70) und Luis Grijalva (13:02,94) neue Landesrekorde für Schweden (um 16 Sekunden!) und Guatemala. Dagegen kam Mitfavorit Yomif Kejelcha, der eine Zeit lang in Führung lag, nicht ins Ziel.

18-jährige Chepkoech im Alleingang zur Diamond-League-Premiere

Große Siegerin der vierten Laufentscheidung im Rahmen des Diamond-League-Hauptprogramms, chronologisch war es die erste, war die Kenianerin Jackline Chepkoech. Die 18-jährige Junioren-Weltmeisterin von 2021 und Gewinnerin der Goldmedaille bei den Commonwealth Games in Birmingham vor gut einem Monat lief in Brüssel ihre erste Weltklassezeit und dominierte damit überraschend den Wettkampf, bei dem sie etliche der Stars in den Schatten stellte.

Der Jungspunt attackierte bereits gegen Ende des zweiten Kilometers und setzte sich schlagartig um drei Sekunden von Winfred Yavi ab, die wiederum mit einer kleinen Lücke zu Werkuha Getachew in die entscheidende Phase ging. Chepkoech, die in der Diamond League noch nie besser als Fünfte war (Monaco), konnte ihren großen Vorsprung zwar nicht ganz halten, war in einer Zeit von 9:02,43 Minuten aber ungefährdet. Getachew überholte zwar noch Yavi, vom angekündigten Angriff auf den Weltrekord von Beatrice Chepkoech, die bei ihrem Comeback chancenlose Elfte wurde, war sie jedoch vom ersten Meter an weit entfernt. „Meine letzten Trainings liefen nicht so gut“, erklärte sie. Yavi rettete in 9:08,03 Minuten immerhin Platz drei vor der Nachfolgerin von Chepkoech als Junioren-Weltmeisterin, Faith Cherotich, die erstmals unter 9:10 Minuten blieb.

Beste Europäerin in einem von Stürzen beeinträchtigten Rennen war Europameisterin Luiza Gega auf Platz sieben vor Emma Coburn, die weiterhin in diesem Jahr nicht in der Weltelite mitmischen kann, obwohl US-Medien mehrfach über herausragende Trainingsleistungen berichtet haben. Die Deutsche Lea Meyer, Vize-Europameisterin von München, stieg nach einem Sturz aus.

Sawe mit Landesrekord im Ein-Stunden-Lauf

Im Vorprogramm des an Überraschungen reichten Meetings – sogar Stabhochsprung-Wunder Armand Duplantis fand sich auf Platz zwei wieder – ging eine kleine Gruppe kenianischer Athleten auf die Weltbestleistung im Ein-Stunden-Lauf los. Am Ende verpasste Sebastian Kimaru die Marke von Mo Farah (21.330) mit einer Distanz von 21,250 Metern knapp und musste sich mit einem kenianischen Landesrekord zufrieden geben. „Ich bin glücklich über den Rekord, hoffe aber, das nächste Mal noch weiter laufen zu können“, sagte der Sieger. Anfängliche Irritationen um eine mögliche Weltbestleistung stimmten nicht. Der ehemalige Halbmarathon-Weltrekordhalter Kibiwott Kandie lief 20.940 Meter weit und musste sich mit Platz zwei zufrieden geben.

Solider Wettkampf für Vojta

Der Ein-Stunden-Lauf lief mit österreichischer Beteiligung. Andreas Vojta (team2012.at) absolvierte bei seiner ersten Teilnahme an einem Diamond-League-Meeting seit acht Jahren 19.635 Meter und schob sich in der ewigen nationalen Bestenliste dieser selten gelaufenen Distanz auf Platz zwei hinter Dietmar Millonig. Der Niederösterreicher zog ein halbwegs positives Fazit und sprach von einem „grundsoliden Wettkampf“ und einem „versöhnlichen Saisonabschluss“: „Positiv bewerte ich die mentale Leistung. Es ist beruhigend zu sehen, dass der Wettkampf normal funktioniert hat. Die Unsicherheit nach München ist natürlich mitgeschwommen.“ Daher bleibt der Einbruch bei der EM mindestens bis zu den Ergebnissen eines Blutbildes, das in wenigen Tagen da sein sollte, vorerst noch ein Rätsel.

In Brüssel genoss Vojta auch die gute Stimmung im Stadion, das sich in Vorbereitung auf den Hauptabend immer besser füllte. Weniger Weltklasse fand er genauso wie einige Kontrahenten die stark abgenützte Laufbahn, die eine Stunde lang in Spikes laufen nicht zum reinen Vergnügen machte.

Eine spannende Saison ist zu Ende

Die ersten 10.000m lief der Niederösterreicher schneller als in München, wo nach 10.000m alles vorbei war. „Zwischen Kilometer zwölf und 18 war es schon hart. Ständig alleine laufend war es nicht einfach, auf Zug zu bleiben. Auch wenn mir bewusst ist, dass das keine Überleistung war, bin ich schon ganz zufrieden“, fasst er zusammen.

Damit beschloss der 33-Jährige seine Wettkampfsaison 2022, wie im Vornehinein definiert, ein Übergangsjahr Richtung Marathon. „Es war ein spannendes Jahr mit vielen neuen Erfahrungen was Distanzen und Disziplinen betrifft. Auch in der Trainingsarbeit, da ich mich erstmals auf einen Halbmarathon vorbereitet habe. Auf der positiven Seite stehen einige gute Bahnleistungen, auf der negativen die EM“, bilanzierte der Routinier. Nun stehen für ihn zwei lockere Wochen ohne Trainingsplan an, ehe er gemeinsam mit seinem Coach Wilhelm Lilge Pläne für den Wiedereinstieg ins Training schmiedet und etwaige Wettkampfziele anvisiert. Halbwegs gesichert ist bisher nur, dass Vojta den Vienna City Marathon 2023 im Auge hat – und viceversa.

Ergebnisse Memorial van Damme 2022

800m-Lauf der Männer

  1. Jake Wightman (GBR) 1:43,65 Minuten *
  2. Djamel Sedjati (ALG) 1:44,12 Minuten
  3. Emmanuel Korir (KEN) 1:44,12 Minuten
  4. Eliott Crestan (BEL) 1:44,24 Minuten *
  5. Marco Arop (CAN) 1:44,48 Minuten
  6. Wyclife Kinyamal (KEN) 1:44,49 Minuten
  7. Mariano Garcia (ESP) 1:44,86 Minuten
  8. Ferguson Rotich (KEN) 1:45,16 Minuten **

1.500m-Lauf der Frauen

  1. Ciara Mageean (IRE) 3:56,63 Minuten ***
  2. Laura Muir (GBR) 3:56,86 Minuten
  3. Freweyni Hailu (ETH) 3:56,94 Minuten **
  4. Diribe Welteji (ETH) 3:57,82 Minuten
  5. Heather MacLean (USA) 3:58,76 Minuten *
  6. Elise Cranny (USA) 3:59,61 Minuten
  7. Winnie Nanyondo (UGA) 3:59,91 Minuten **
  8. Georgia Griffith (AUS) 4:02,96 Minuten

5.000m-Lauf der Männer

  1. Jacob Krop (KEN) 12:45,71 Minuten * / ****
  2. Grant Fisher (USA) 12:46,96 Minuten *****
  3. Nicholas Kipkorir (KEN) 12:50,97 Minuten
  4. Dominic Lobalu (SSD) 12:52,15 Minuten ******
  5. Daniel Ebenyo (KEN) 12:54,90 Minuten *
  6. Stewart McSweyn (AUS) 12:56,50 Minuten *
  7. Oscar Chelimo (UGA) 13:00,42 Minuten *
  8. Andreas Almgren (SWE) 13:01,70 Minuten *******
  9. Luis Grijalva (GUA) 13:02,94 Minuten ********
  10. Thierry Ndikumwenayo (BDI) 13:10,71 Minuten

3.000m-Hindernislauf der Frauen

  1. Jackline Chepkoech (KEN) 9:02,43 Minuten *
  2. Werkuha Getachew (ETH) 09:03,44 Minuten
  3. Winfred Yavi (BRN) 9:08,03 Minuten
  4. Faith Cherotich (KEN) 9:09,63 Minuten *
  5. Zerfe Wondemagegn (ETH) 9:10,16 Minuten
  6. Sembo Almayew (ETH) 9:14,31 Minuten
  7. Luiza Gega (ALB) 9:14,41 Minuten
  8. Emma Coburn (USA) 9:14,43 Minuten

    DNF Lea Meyer (GER)

Ein-Stunden-Lauf

  1. Sebastian Sawe (KEN) 21.250 Meter *********
  2. Kibiwott Kandie (KEN) 20.940 Meter
  3. Albert Tonui (KEN) 20.171 Meter
  4. Emmanuel Kipchumba (KEN) 19.996 Meter
  5. Andreas Vojta (AUT) 19.635 Meter *
  6. Michael Kamau (KEN) 19.316 Meter

* neue persönliche Bestleistung
** neue Saisonbestleistung
*** neuer irischer Landesrekord
**** neue Weltjahresbestleistung
***** neuer nordamerikanischer Kontinentalrekord
****** neuer Landesrekord für den Südsudan
******* neuer schwedischer Landesrekord
******** neuer Landesrekord für Guatemala
********* neuer kenianischer Landesrekord

Memorial van Damme

Wanda Diamond League