US-Hindernislauf-Stars in Portland nicht in Topform

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Die US-amerikanischen Hindernislauf-Stars präsentierten sich beim zweitägigen Portland Track Festival noch nicht in Topform. Olympia-Silbermedaillengewinnerin Courtney Frerichs musste sich bei den Frauen in einer Zeit von 9:35,82 Minuten klar der Australierin Amy Cashin geschlagen geben, die in 9:27,91 Minuten eine persönliche Bestleistung erzielte und das Limit für die Weltmeisterschaften im benachbarten Eugene erfüllte. Colleen Quigley wurde Dritte. Bei den Männern belegte Evan Jager auf seinem Weg zurück nach ewig langer Verletzung Rang drei hinter John Gay aus Kanada und Benard Keter. Die Siegeszeit lautete 8:22,93 Minuten, Jager blieb in 8;28,94 Minuten knapp über seiner Saisonbestleistung. Die ehemalige Hindernislauf-Weltmeisterin Emma Coburn ging im 1.500m-Lauf an den Start und hielt sich in einer Zeit von 4:04,44 Minuten gut. Sie verpasste nur knapp ihren persönlichen Bestwert. 5.000m-Lauf-Spezialistin Karissa Schweizer gewann in guten 4:00,75 Minuten mit dreieinhalb Sekunden Vorsprung auf Eleanor Fulton.

Stark präsentierte sich 800m-Siegerin Raevyn Rogers in einer Zeit von 1:58,90 Minuten. Mit etwas Abstand zur Siegerin blieben auch Sabrina Southerland und die Kanadierin Madeleine Kelly unter zwei Minuten. Weini Kelati feierte im 5.000m-Lauf einen klaren Sieg in 14:57,07 Minuten, über 10.000m gewann die argentinische Marathonläuferin Daiana Ocampo in 32:59,19 Minuten. Im 800m-Lauf der Männer gewann der Kanadier Brandon McBride mit seiner schnellsten Zeit seit fast drei Jahren von 1:45,22 Minuten vor den US-Amerikanern Derek Holdsworth und Isaiah Harris, Großbritanniens 1.500m-Olympia-Medaillengewinner Josh Kerr wurde Siebter. Schnellster in dessen Spezialdisziplin war Yared Nguse in 3:34,98 Minuten vor John Gregorek und Grant Fisher. Weitere Siege feierte der Australier Patrick Tiernan (13:19,14, 5.000m) und der Kenianer Wesley Kiptoo (28:19,87, 10.000m).

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