Straßenlauf-Wochenende, kompakt: Seltener Heimsieg in Boulder

Symbolfoto. © Unsplash / Miguel Amutio

Erstmals seit 16 Jahren hat wieder eine US-Amerikanerin das Boulder Road Race gewonnen. Aliphine Tuliamuk setzte sich über zehn Kilometer in einer Zeit von 32:58 Minuten vor Biruktayit Degefa aus Äthiopien und Anahi Alvaraz aus Mexiko durch. Der Sieg im Männerrennen ging an Leonard Korir in einer Zeit von 29:28 Minuten. Einen hochklassigen 10km-Lauf gab es am Samstag in Okpekpe in Nigeria. Yasin Haji gewann bei den Männern in einer Zeit von 29:05 Minuten klar vor Elvis Cheboi aus Kenia und seinem äthiopischen Landsmann Bereket Nega. Bei den Frauen hatte Anchinalu Dessie aus Äthiopien gegenüber den Kenianerinnen Dorcas Kimeli und Abigael Jelimo vorne.

Die ehemals wegen Dopings acht Jahre gesperrte Rita Jeptoo hat beim Kigali International Peace Marathon in Ruanda in 2:39:15 Stunden den vierten Platz belegt. Es siegte ihre Landsfrau Margeret Agai in 2:35:25 Stunden gefolgt von Rebecca Korir und Bornes Chepkirui, ebenfalls aus Kenia. Bei den Männern war Wilfred Kigen in 2:16:46 Stunden der Schnellste vor seinen Landsleuten Maiyo Kibet und George Onyancha.

Nach drei Jahren Pause hat der Würzburg Marathon seit Comeback mit seiner 20. Auflage gegeben. Martin Ackermann und Friederike Schoppe feierten die Marathonsiege, über 4.000 Aktive waren in allen Bewerben gemeldet. Über 5.000 Läuferinnen und Läufer beteiligten sich an der 8. Auflage des Auffahrtslaufs in St. Gallen. Dominic Lobalu und Corina Hengartner feierten die Siege im Halbmarathon.