Crosslauf-Wochenende: Monson und Kipchirchir US-Meister

Symbolfoto. © Cross Attack / Alexander Schwarz

Alicia Monson hat sich am Samstag bei den US-amerikanischen Meisterschaften im sommerlichen San Diego in Kalifornien den Titel im Crosslauf geholt – eine Premiere für sie. Die 23-Jährige, Olympia-13. im 10.000m-Lauf, setzte sich auf der zehn Kilometer langen Strecke in einer Zeit von 34:01 Minuten vor der starken Straßenläuferin Weini Kelati (34:18) und Emily Infeld (34:36), WM-Medaillengewinnerin im 10.000m-Lauf von Peking 2015, durch. Marathon-Olympia-Medaillengewinnerin Molly Seidel musste sich mit Rang acht zufrieden geben. Knapper war die Entscheidung bei den Männern: Shadrack Kipchirchir hatte in einer Zeit von 30:33 Minuten die Nase gegen Dillon Maggard (30:34) und Sam Chelanga (30:34) vorne, Leonard Korir und Benard Keter gingen als Vierte und Fünfte leer aus.

In Kenia gewann Leonard Bett, ehemaliger Jugend-Weltmeister im 3.000m-Hindernislauf, den zehn Kilometer langen South Rift Cross Country in einer Zeit von 28:23 Minuten knapp vor Geoffrey Koech, bei den Frauen setzte sich Sandrafelis Chebet in 32:03 Minuten durch. Bei den ebenfalls am Samstag durchgeführten kenianischen Meisterschaften der Gefängnisangestellten sicherte sich Charles Mneria den vierten Titel in Folge. Er siegte in 30:07 Minuten vor dem Mittelstreckenläufer Boaz Kiprugut (30:09). Bei den Frauen setzte sich Celliphine Chespol in einer Zeit von 32:43 Minuten mit über einer Minute Vorsprung auf Brillian Jepkorir durch.