Platz acht für U20-Team – Frey 12., 17-jähriges Duo top

Das Junioren-Nationalteam hat bei den Crosslauf-Europameisterschaften in Fingal-Dublin geliefert und den angepeilten Top-Acht-Platz erreicht. Als Zwölfter führte Sebastian Frey das Quartett in der Einzelwertung an. Auch die Debütanten Kevin Kamenschak, Emil Bezecny und Raphael Siebenhofer wickelten einen zufriedenstellenden Wettkampf ab, der Hoffnungen für die Zukunft erweckt.

© ÖLV / James Veale

Österreichs junge Läufer haben in Dublin ein kleines Ausrufezeichen gesetzt: Platz acht in der Nationenwertung des Juniorenrennens, vor den großen Leichtathletik-Nationen Deutschland und Italien. Unisono deklarierten Sebastian Frey (DSG Wien), Kevin Kamenschak (ATSV Linz LA), Emil Bezecny (Leichtathletik Akademie Eisenstadt) und Raphael Siebenhofer (TUS Kainach) ihre Freude darüber mit emotionalem Nachdruck. Die Reise in die Crosslauf-Nation Irland war nicht nur ein stimmungsvolles Erlebnis mit spürbarem Teamgedanken, sie bot auch die erhoffte Plattform für gute sportlichen Leistungen. Karl Sander, Trainer von Sebastian Frey und im Betreuerteam des Österreichischen Leichtathletik-Verbandes (ÖLV) vor Ort, lobte die Renneinteilung der Junioren im Kollektiv: „Das vereinbarte und erhoffte Ziel, eine Top-Acht-Platzierung, zu erreichen, war nur deshalb möglich, weil alle vier Burschen eine gute Leistung abgeliefert haben. Sie haben am Punkt sehr stark performt und sind schlau gelaufen. Alle vier konnten zum Schluss zulegen, die vierte Runde war bei allen, abgesehen von der Startrunde, in der das Tempo enorm war, die schnellste. Es ist ein feines Ergebnis.“

Junges Quartett

Mit 71 Punkten fiel Österreich in die Wertung – die besten drei Platzierungen pro Nation wurden addiert. Frey kam als Zwölfter ins Ziel, Kamenschak auf Rang 24, Bezecny auf Position 35. Sander wollte aber keinesfalls Siebenhofer als 69. übergehen: Jeder einzelne nehme mit seinen Platzierungen schließlich auch anderen Nationen Punkte weg. Dass in der Nationenwertung Konstanz im gesamten Team das Allheilmittel für ein erfolgreiches Abschneiden ist, was letztlich dazu führt, dass die Großen fast immer vorne sind, zeigt das Beispiel Dänemark: Trotz zweier Medaillen in der Einzelwertung an einem denkwürdigen Tag für den dänischen Laufsport platzierte sich das Team gerade einmal sieben Punkte vor Österreich. Umso höher einzuschätzen ist diese Top-Acht-Platzierung Österreichs mit einem der jüngsten Teams im Schnitt – in einer Altersklasse, wo jedes Jahr mehr Entwicklung auch aus anatomischen und biologischen Gründen einen großen Unterschied machen kann. Dass das in einem Feld, in dem die besten U20-Läufer des Kontinenten aus verschiedenen Disziplinen zusammenkommen, ins Gewicht fällt, liegt auf der Hand.

„Bombastische Stimmung“

Teamleader in Dublin war Sebastian Frey, der als 19-Jähriger auf Crosslauf-EM-Erfahrung zurückgreifen konnte. Er war vor zwei Jahren in Lissabon bereits dabei, als er nicht ins Ziel kam. Mit Rückenwind aus einer hervorragenden Freiluftsaison mit massiven Verbesserungen peilte der Wiener einen Top-Ten-Platz an und behauptete sich in der hektischen und von extremem Angangstempo geprägten Beginn. „Es war irrsinnig schnell. Die ersten 500 Meter haben sich angefühlt wie ein 800m-Lauf“, erzählte er später. Diese wilde und intensive Startphase haben Frey und Kamenschak im Training mit Karl Sander gezielt simuliert: schnell losstarten, gefolgt von hohem Umfang.

Frey kam halbwegs gut durch und lag nach der ersten der vier 1,5 Kilometer langen Runden auf Rang 22, ließ sich aber von der „bombastischen Stimmung“ am Streckenrand anstecken – „So etwas habe ich noch nie erlebt!“ – und konnte auf der zweiten Runde sieben Positionen gutmachen. Die zweite Rennhälfte hing er am Ende der Verfolgergruppe, noch mitten in der europäischen Spitze seines Jahrgangs 2002 sowie den allerbesten Jüngeren. Er hielt den Kontakt bis zum Schluss, als er im Endspurt den Iren Dean Casey noch besiegen konnte und Platz zwölf fixierte. „Ich bin sehr zufrieden, es war ein super Rennen. Ich konnte das Tempo mitgehen und bin auch dann, als es hart wurde, drangeblieben. Es ist nicht so einfach, sechs Kilometer mit permanent 100% Aufmerksamkeit zu laufen, wenn man am Limit ist. Ich freue mich sehr über den zwölften Platz, es war ein geiles Erlebnis!“

Lob vom Trainer

Von seinem Coach erhielt der talentierte Nachwuchsläufer ein großes Lob, weil der zwölfte Platz in einem Rennen herauskam, das sich als schwierig gestaltete. Denn kaum hatte sich der Wirbel um die rasante Anfangsphase gelegt, attackierte der überlegene, neue Junioren-Europameister Axel Vang Christensen und setzte sich alleine von der Spitze ab. Da die Konkurrenz natürlich zu reagieren versuchte, blieb das Rennen an der Spitze schnell. „Bei so einem Rennverlauf kannst du nur einen Spitzenplatz erreichen, wenn du dieses Wahnsinnstempo mitgehen kannst“, erklärt Sander. Zwar ist sein Schützling etwas langsamer gelaufen, als Christensen nach seiner frühen Attacke, „aber du musst in der Lage sein, diesen Zeitrückstand im Rahmen zu halten, um deine gute Position zu halten.“ Das gelang, mit einem sukzessiven, aber nie dramatischen Zeitverlust auf den Sieger.

Drittschnellster U18-Läufer

Die zweite Glanzleistung aus heimischer Sicht gelang Kevin Kamenschak, der auf Rang 24 ins Ziel kam und sichtlich von den gemeinsamen Trainingseinheiten mit Frey in den letzten Wochen in Wien profitierte. „Ich habe zuletzt mehr an der Schwelle trainiert und einen höheren Umfang bewältigt. Ich merke, wie gut mir das tut und es ist schön, dass ich diese Entwicklung hier im Wettkampf umsetzen kann“, freute sich der Linzer. „Richtig, richtig zufrieden“, zeigte sich der 17-Jährige unmittelbar nach der Zielankunft, trotz der offensiven Startphase und der 6.000 Meter langen Distanz erlitt er keinen Positionsverlust im Laufe des Rennens. Auch wenn es immer wieder leicht nach vorne oder nach hinten ging – bei praktisch allen Zwischenzeiten im Ziel lag der Oberösterreicher auf Rang 24. Sander, der bei vielen Einheiten von Frey und Kamenschak am Trainingsplatz stand, sprach an, dass diese Trainingspartnerschaft gefruchtet hat und die gemeinsamen Ideen der beteiligten Trainer aufgegangen sind.

Dieses Resultat ist umso bemerkenswerter, als dass Kamenschak der drittschnellste U18-Läufer in diesem U20-Rennen war: hinter Sieger Christensen und dem Iren Nicholas Giggs (16.), der seinen 17. Geburtstag gar noch vor sich hat. „Es hat heute alles richtig gut gepasst, mein Rennplan ist komplett aufgegangen. Es war ein super Wettkampf, auch wegen der Wahnsinnsstimmung. Das war eine komplett neue Erfahrung für mich“, fasste Kamenschak zusammen.

„Brutaler Beginn“

Auch der 1.500m-Spezialist stieß sich auf den ersten Metern die Hörner ab. „Die ersten 800 Meter waren brutal. Ein einziges Herumgeschubpse, das war echt arg. So aggressiv ist man das in Österreich nicht gewohnt“, berichtete er. Dass er trotz dieser Herausforderung anschließend ein gutes Tempo in der dritten Gruppe mitgehen konnte, führte letztlich zu diesem tollen Ergebnis. „Wenn ich im Training meine Entwicklung weiter vorantreiben kann, glaub ich, dass ich nächstes oder übernächstes Jahr weit vorne mitlaufen kann“, blickte er optimistisch Richtung Zukunft. Bis inklusive 2023 sind Kamenschak und Bezecny noch in der Altersklasse U20 startberechtigt.

Tolle Aufholjagd nach Sturz

Emil Bezecny war mit 17 Jahren und einem Monat Österreichs Jüngster im Team und konnte mit Platz 35 ebenfalls ein tolles Resultat einfahren. Sein Rennen hatte zwei Hürden: erstens die Startphase, als er trotz Erwartung eines schnellen Starts überrascht wurde, wie viele förmlich aus den Startboxen gesprintet sind. „Ich habe versucht, mich nach vorne zuarbeiten. Aber das war nicht einfach“, beschrieb er die Phase ab Ende der ersten Runde. Bei dieser Aufholjagd kam Bezecny, der seit kurzem in Eisenstadt unter Rolf Meixner trainiert, zu Sturz und landete auf dem Bauch. Er raffte sich auf, machte während der dritten Runde sage und schreibe 20 Positionen gut und finishte das Rennen in 19:09 Minuten. Zum Vergleich: Frey Endzeit lautete 18:37 Minuten, jene von Kamenschak 18:52 Minuten. Ohne Sturz wäre daher vielleicht ein noch besseres Resultat möglich gewesen, Bezecny war der Viertbeste des Jahrgangs 2004.

Der vierte Österreicher Raphael Siebenhofer, der im Sommer aufgrund von zwei Ermüdungsbrüchen wenig trainieren konnte, ging den Wettkampf wie angekündigt konservativ an, arbeitete sich Stück für Stück nach vorne und finishte auf Position 69. „Das Ergebnis ist ok. Eine neue, gute Erfahrung“, bilanzierte der 18-Jährige.

Perspektivisch top

Die Resultate der heimischen Junioren in Dublin, in der anspruchsvollsten Laufdisziplin, weil sie Top-Nachwuchsläufer aus verschiedenen Disziplinen zusammenzieht, fallen in der Analyse auch deshalb so positiv aus, weil Frey der einzige aus dem Quartett ist, der zum Jahreswechsel aus der Altersklasse U20 ausscheidet und in die Altersklasse U23 aufsteigt. „Die anderen drei können im nächsten Jahr auf diese Erfahrung aufbauen“, blickt Sander optimistisch Richtung Turin 2022 und sieht bereits den ein oder anderen Athleten im Talon, der dann, mit den Erfahrungen einer ganzen Wettkampfsaison mehr, dieses Team ergänzen kann. Auch Frey erwartet von seinen jungen Kollegen tolle Ergebnisse in den nächsten beiden Jahren: „Wahnsinn, was die beiden Burschen mit 17 Jahren heute abgeliefert haben!“

Mit Schwung ins neue Jahr

An Motivation dürfte es nach den Crosslauf-Europameisterschaften ohnehin nicht fehlen, an Plänen auch nicht. Frey und Kamenschak sind wie auch Marcel Tobler und Cordula Lassacher Teil des Projekts „Lauf 2024“, welches die Trainer Karl Sander, Karin Haußecker und Andreas Prem initiiert haben. Anfang Jänner reisen die junge Athleten gemeinsam mit Julia Mayer und Bernhard Neumann zum Trainingslager nach Monte Gordo, um in wärmeren Gefilden gezielt die nächste Saison vorzubereiten. „Jetzt nehmen wir alle eine erfrischende Pause, in der auch Abwechslung in der sportlichen Gestaltung erwünscht ist. Und dann nehmen wir den Schwung aus diesem Wochenende mit in das neue Jahr“, gibt Sander, der sich die Betreuung in Monte Gordo mit Haußecker aufteilt, die Richtung vor. Nach der Rückkehr aus Portugal wird die Gruppe öfters in Kamenschaks Heimatstadt Linz reisen, um in der dortigen Leichtathletik-Halle zu trainieren. Besonders nach diesem Wochenende plädiert Sander aber, durch die Nicht-Verfügbarkeit einer Halle in Wien sich an die Vorzüge des Crosslauf-Trainings in der Wintervorbereitung zu besinnen: „Das ist gut für Kopf und Muskel!“ Crosslauf sei eine wunderbare Schule für kommende Aufgaben.

Auch die Trainingsgruppe von Rolf Meixner fliegt zum Trainingslager gen Süden, Emil Bezecny und Marie Glaser sind Teil dieser Einheit. Über die Weihnachtsferien trainieren unter der Sonne der Kanarischen Inseln.

Axel Vang Christensen – ein neuer Star am europäischen Laufhimmel

Wer in die Geschichtsbücher der Crosslauf-EM blickt, liest in den Siegerlisten der U20-Rennen in jüngerer Zeit klangvolle Namen: Viermal Jakob Ingebrigtsen, zweimal Yemaneberhan Crippa. Heute sind sie zwei der besten europäischen Läufer in der Szene. Mit Axel Vang Christensen produzierte Dublin genau jenen Junioren-Europameister, der am geeignetsten für die riesigen Fußstapfen des Norwegers ist, diese zumindest halbwegs auszufüllen. Halbwegs deshalb, da von Ingebrigtsen mit Recht von einem Jahrhunderttalent die Rede ist.

Der 17-jährige Däne (Ingebrigtsen war bei seinem ersten Crosslauf-EM-Titel 16), ist eines der herausragenden Talente des europäischen Laufsports, der auf Bemühen seines Trainers, der die ideale Anatomie dafür sieht, früh seine Fühler Richtung Straßenlauf ausstreckt. Im April wurde er dänischer Meister der Allgemeinen Klasse im 10km-Lauf, deutlich unter 30 Minuten. Auch auf der Bahn zeigte der dänische Junioren-Rekordhalter im 3.000m-Hindernislauf bemerkenswerte Leistungen: Bei der Junioren-EM in Tallinn musste er sich mit einer europäischen Jahresbestzeit der Altersklasse U18 lediglich dem zwei Jahre älteren Pol Oriach geschlagen geben, der eine europäische Jahreszeit für die Altersklasse U20 benötigte, um den Dänen auf Distanz zu halten.

Historischer Tag für dänischen Laufsport

Christensen absolvierte den Wettkampf im Stile eines reifen Champions. Gleich setzten sich sein Landsmann Joel Ibler Lillesö, ein Jahr älter und das nächste viel versprechende Talent der Dänen, und er an die Spitze des Rennens. Nach Bewältigung der ersten Runde beschleunigte Christensen und machte sich auf und davon. „Ich bin immer etwas nervös, aber ich habe aus meinen letzten Trainings enormes Selbstbewusstsein mit in den Wettkampf genommen und habe mich in absoluter Topform gefühlt“, erklärte er, warum er so früh attackierte. Der Abstand vergrößerte sich konstant und insbesondere bermerkbar in der letzten Runde. In einer Zeit von 17:53 Minuten hatte Christensen im Ziel satte 25 Sekunden Vorsprung auf den Norweger Abdullahi Dahir Rabi, der seit sieben Jahren in Skandinavien lebt und erst am Donnerstag vom Leichtathletik-Weltverband (World Athletics) grünes Licht bekommen hat, dass sein Start für das norwegische Team legitimiert ist. „Es bedeutet mit sehr viel, für Norwegen zu laufen“, betonte der 18-Jährige nach dem Rennen. Bei den Nordischen Crosslauf-Meisterschaften vor einigen Wochen hatte Rabi übrigens Christensen und Lillesö noch im Griff.

Lillesö überholte anfangs der letzten Runde den Israeli Adisu Guadia, der zuerst zu schnell angegangen ist und dann in der einzigen Kurve mit wirklich sehr rutschigem Untergrund zu Sturz kam, hielt sich auf der Zielgerade den Spanier Oriach vom Leib, der noch einmal den Turbo gezündet hat. Ganz zufrieden war der 18-Jährige damit nicht, er hätte gerne dem Junioren-EM-Titel im 5.000m-Lauf noch eine weitere Goldmedaille im laufenden Kalenderjahr zugefügt. Zum ersten Mal seit 2014, damals Italien, gewann ein Verband mehr als eine Einzelmedaille im Juniorenrennen. Und kurioserweise stand kein 19-Jähriger auf dem Stockerl des U20-Rennens.

Der Vorsprung Christensens von 25 Sekunden ist übrigens der zweitgrößte in der seit 1997 andauernden Geschichte der Juniorenrennen hinter jenem von Ingebrigtsen vor zwei Jahren in Lissabon, dessen Dominanz ihm 38 Sekunden Abstand ermöglicht hatte. Nicht nur das war historisch: Dänemark hatte in 23 Auflagen bisher nicht eine einzige Medaille in diesem Bewerb gewonnen, nun gleich zwei. Während die Dänen zuletzt mit Anna Emilie Möller und zwei U23-Titeln bei den Frauen erfolgreich waren, war es die erste Crosslauf-EM-Medaille bei den Männern seit 1997, als Carsten Jörgensen Europameister in der Allgemeinen Klasse wurde. Mehr Edelmetall gab es für die dänischen Crossläufer auf männlicher Seite bisher nicht.

Gold für Großbritannien im Team

Zum dritten Mal überhaupt entschied ein Zähler über Gold und Silber in der Nationenwertung. Mit 34 Punkten hatten die Briten, die ohne Top-Acht-Platz blieben, aber drei Läufer in den Top-15 positionieren konnten, haarscharf die Nase gegen Gastgeber Irland und Israel (37) vorne. Bester Ire war Abdel Laadjel als Sechster vor dem besten Israeli Matan Ivri, der Rückfall Guadias auf Platz elf tat den Israelis weh. Es war dennoch die erste israelische Medaille überhaupt bei Crosslauf-Europameisterschaften.

Ergebnis Crosslauf-Europameisterschaften 2021, U20 der Burschen (6.000m)

Gold: Axel Vang Christensen (Dänemark) 17:53 Minuten
Silber: Abdullahi Dahir Rabi (Norwegen) 18:18 Minuten
Bronze: Joel Ibler Lillesö (Dänemark) 18:21 Minuten

  1. Pol Oriach (Spanien) 18:24 Minuten
  2. Andriy Atamanyuk (Ukraine) 18:30 Minuten
  3. Abdel Laadjel (Irland) 18:30 Minuten
  4. Matan Ivri (Israel) 18:30 Minuten
  5. Edouard Morin-Luzuy (Frankreich) 18:31 Minuten
  6. Will Barnicoat (Großbritannien) 18:31 Minuten
  7. Hamisch Armitt (Großbritannien) 18:32 Minuten
  8. Adisu Guadia (Israel) 18:34 Minuten
  9. Sebastian Frey (Österreich) 18:37 Minuten
  10. Dean Casey (Irland) 18:38 Minuten
  11. Vebjörn Hovdejord (Norwegen) 18:40 Minuten
  12. Henry McLuckie (Großbritannien) 18:42 Minuten
  13. Nicholas Griggs (Irland) 18:42 Minuten
  14. Jules Robles (Frankreich) 18:44 Minuten
  15. Noah Konteh (Belgien) 18:46 Minuten
  16. Derba Ayale (Israel) 18:47 Minuten
  17. Benjamin Dern (Deutschland) 18:48 Minuten

    24. Kevin Kamenschak (Österreich) 18:52 Minuten
    34. Bastian Mrochen (Deutschland) 19:05 Minuten
    35. Emil Bezecny (Österreich) 19:09 Minuten
    40. Romuald Brosset (Schweiz) 19:13 Minuten
    53. Hamza Hariri (Deutschland) 19:28 Minuten
    55. Maxim Wyss (Schweiz) 19:31 Minuten
    62. Kurt Lauer (Deutschland) 19:36 Minuten
    69. Raphael Siebenhofer (Österreich) 19:45 Minuten
    72. Julian Gering (Deutschland) 19:52 Minuten
    84. David Kerber (Schweiz) 20:22 Minuten

Nationenwertung (Top-3 pro Nation gewertet)

Gold: Großbritannien 34 Punkte
Silber: Irland 35 Punkte
Bronze: Israel 37 Punkte

  1. Norwegen 42 Punkte
  2. Frankreich 48 Punkte
  3. Spanien 60 Punkte
  4. Dänemark 64 Punkte
  5. Österreich 71 Punkte
  6. Deutschland 107 Punkte
  7. Portugal 123 Punkte

    15. Schweiz 179 Punkte

Crosslauf-Europameisterschaften 2021 in Fingal-Dublin

European Athletics

Österreichischer Leichtathletik-Verband