COVID-Maßnahmen für Nachwuchs-Europameisterschaften kosteten 500.000 Euro

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Der Veranstalter der Junioren-Europameisterschaften und U23-Europameisterschaften in Tallinn hat bekannt gegeben, dass durch die COVID-Maßnahmen Zusatzkosten von 500.000 Euro entstanden sind. Das berichtet der ÖLV auf seiner Website unter Berufung auf Sirje Lippe, Generalsekretärin des estnischen Leichtathletik-Verbandes. 6.174 PCR-Tests und rund 4.000 Antigentests wurden an den beiden verlängerten Wochenende in der estnischen Hauptstadt durchgeführt. Beachtlich ist die marginale Anzahl positiv registrierter Fälle von drei – oder umgerechnet 0,03%.