BridgeRunning Solo: Vorteile & Tipp für alle Läuferinnen und Läufer im Club RunAustria
BridgeRunning Solo ist kein Klassiker der Trainingslehre, aber abwechslungsreich. Es bringt schnelle Resultate bei geringem Zeitaufwand. Dazu: ein konkreter Vorschlag für Wiedereinsteiger und Fortgeschrittene.
Das Laufen in Gruppen ist im Augenblick nicht möglich. Für alle ClubFreunde kann so eine Einheit aber durchaus als Anregung und effektive Abwechslung gesehen werden. Schon im letzten Jahr haben wir solche Einheiten umgesetzt.
Wie funktioniert BridgeRunning Solo?
Beim klassischen Dauerlauf ist man über die gesamte Distanz immer in einem ähnlichen, lockeren Tempo unterwegs. Beim BridgeRunning Solo wechseln sich schnelle, intensive Abschnitte mit Übungen und aktive Erholungsphasen im Dauerlauftempo ab. Man bleibt also nicht stehen, sondern läuft ruhig weiter. So geht der Puls nicht ganz nach unten, kann sich aber dennoch etwas erholen – damit du für die nächste Übungsphase gewappnet bist. Alternativ kannst du deine einzelnen Abschnitte ganz frei und spontan nach Lust und Laune oder als abwechslungsreiches Fahrtsiel gestalten.
BridgeRunning Solo ist zwar anstrengend und erfordert auch etwas guten Willen, wird aber deinen Trainingsalltag aufpeppen. Ab einem gewissen Trainingslevel braucht es neue Herausforderungen, die sich positiv auf deine Ausdauer auswirken.

„Es ist zwar wichtig, den Körper hin und wieder ordentlich zu fordern, entscheidend ist aber das richtige individuelle Maß. Wer gewohnt ist, drei Mal in der Woche zu laufen, sollte BridgeRunning Solo einmal in zwei Wochen einsetzen.“

Hier sind zwei Beispiele, wie du BridgeRunning Solo im Stadtgebiet entlang der Salzach umsetzen kannst:

Also auf geht’s zum nächsten Triumph über den inneren Schweinehund – viel Spaß!
Dein RunAustria Headcoach, Hannes