Über 250 Laufbegeisterte zeigen beim Ghost Run Herz

Wie viele andere Laufveranstaltungen blieb auch dem Ghost Run, der traditionell am 31. Oktober in Wien über die Bühne ging, angesichts der aktuellen Rahmenbedingungen nichts anderes übrig, als seinen Läuferinnen und Läufern eine virtuelle Alternative anzubieten. Unter dem üblichen Motto „Wir laufen dem Sensenmann davon“ beteiligten sich zwischen 30. Oktober und 1. November über 250 Läuferinnen und Läufer am virtuellen Event und demonstrierten auf diese Weise ihre Solidarität mit an Lungenhochdruck erkrankten Kindern und Erwachsenen.
Laufevents, bei denen der karitative Zweck und der Wohltätigkeitsgedanke die vordergründige Rolle spielen, sind Absagen von Realveranstaltungen aufgrund der Einschränkungen rund um COVID-19 noch einmal dramatischer, weil der schmerzhafte Folgeeffekt von fehlenden oder reduzierten Spendengeldern für Bedürftige zu Tage tritt – im konkreten Fall für Kinder, die an dieser dramatischen Erkrankung leiden. Mit der Teilnahme von über 250 Aktiven, die ihre Fotos in sozialen Netzwerken teilten, zeigte sich der veranstaltende Verein PH Austria – Initiative Lungenhochdruck sehr zufrieden. „Schaurig-schön!“, resümierte die Eventverantwortliche Monika Tschida. Schaurig, da die aktuelle Situation für Risikopatienten, zu denen auch Menschen mit Lungenhochdruck zählen, beunruhigend ist, schön, weil „trotz alledem so viele Menschen mit ihrer Teilnahme einen so wertvollen Beitrag geleistet haben“.
Ghost Run

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