(K)ein hässliches Entlein

© Brooks Running

Aufgrund der Selbstzweifel am eigenen Körper wenden sich viele weibliche Jugendliche vom Sport ab. Entsprechende Sportmode kann diese Tendenz abschwächen, insbesondere ein guter Sport-BH.
 

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Das Mädchen legt einen Sprint ein. Die Brüste hüpfen. Rotieren wie eine Acht und schlagen bei jedem dynamischen Schritt schmerzhaft gegen die Rippen. Das Fett an den Pobacken und an den Hüften wackelt und wabbelt bei jedem Schritt. Die Blicke der Mitschüler folgen jeder Bewegung.
Zugegeben: Dies wirkt wie eine besonders respektlose Beschreibung des weiblichen Laufens. Für Mädchen, die sich in der Pubertät befinden, kann jedoch genau so eine kritische, selbstreflexive Wahrnehmung ihres neuen, fremdartigen Körpers aussehen. Die kindliche Unbeschwertheit wird von einer radikalen Veränderung regelrecht zerschmettert. Diese Veränderung ist von außen deutlich sichtbar, was die weibliche Pubertät besonders komplexbehaftet macht.
 

Schamgefühl als Bewegungsbremse

Die Brüste beginnen zu wachsen, die Hüften werden breiter, der Po größer. Zudem setzt die Menstruation ein, die zunächst nicht nur als unangenehm und ekelig empfunden wird, sondern bei manchen Mädchen auch von Unwohlsein und starken Schmerzen begleitet wird. Hormone und der einsetzende Zyklus sorgen für eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Begleitet von unreiner Haut und starkem Schwitzen.
Im Schulsport wird dieser ungewohnte neue Körper Gleichaltrigen unweigerlich präsentiert und für viele dadurch ihr Schamgefühl verletzt. Sportliche Mädchen, die bisher mit den Burschen mithalten konnten, werden plötzlich von diesen abgehängt. In Vereinen Aktive werden damit konfrontiert, ob sich ihr Körper gemäß dem Ideal ihrer Sportart entwickelt oder eben nicht.
Viele Mädchen ziehen sich aus der Sportwelt zurück. Nur noch ein Viertel der weiblichen Jugendlichen erfüllt das von der WHO empfohlene Bewegungsausmaß. Damit biegen viele Mädchen in die falsche Richtung ab. Denn Bewegung sorgt nachweislich für ein gutes Körpergefühl und eine positive Selbstwahrnehmung. Außerdem sind die gesundheitliche Vorteile eines aktiven Lebensstils wissenschaftlich erwiesen.
 

Funktionaler Sport-BH als richtige Ausstattung

Der Pubertät alle Selbstzweifel zu nehmen ist leider nicht möglich. Meist gilt es abzuwarten, bis Mädchen ihre neuen Körper akzeptieren, die eigene Schönheit erkennen und damit das Selbstwertgefühl wieder steigt. Sportliche Freundinnen und positive weibliche Vorbilder, wie zum Beispiel eine sportliche Mutter, können bewirken, dass Mädchen auch in der Pubertät dem Sport nicht den Rücken kehren oder nach einer Pause zurück zu einem sportlichen Lebensstil finden.
Ein selbst gewähltes, gut sitzendes, stylisches Sportoutfit ist ein Schlüssel für ein besseres Wohlbefinden im schulischen Sportunterricht. Eine essentielle Rolle in Fällen, wie oben geschildert, übernimmt dabei ein gut sitzender Sport-BH, der den Bewegungsspielraum der Brüste reduziert und damit nicht nur verhindert, dass das Brustgewebe ausgeleiert wird, sondern die Sicherheit und Überzeugung am eigenen Tun erhöht und peinliche Berührung durch lästige Blicke reduziert werden.
 
 
 
Die Dare-Kollektion von Brooks:
Die Run Bras von Brooks versprechen höchsten Komfort und optimalen Support beim Laufen, mit nahtlosem Tragegefühl unabhängig der Größe. Studien zeigen: Je besser der Halt, desto länger und effizienter die Schrittlänge.
Brooks kann in Zusammenarbeit mit der Universität in Portmouth auf eine 40-jährige biomechanische Forschung zurückblicken. Die aktuelle Dare-Kollektion überzeugt durch eine einzigartige Kombination aus Design und Technik.
 
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