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Peter Herzog bei Salzburger Sportlerwahl ausgezeichnet

Der bronzene Leonidas, wie der Name sagt eine Löwen-Trophäe, ziert seit kurzem das Wohnzimmer von Marathonläufer Peter Herzog (Union Salzburg LA). Diese Auszeichnung ist insofern eine besondere für einen Leichtathleten, schließlich steht der Salzburger Sport traditionell im Zeichen der erfolgreichen…

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Der bronzene Leonidas, wie der Name sagt eine Löwen-Trophäe, ziert seit kurzem das Wohnzimmer von Marathonläufer Peter Herzog (Union Salzburg LA). Diese Auszeichnung ist insofern eine besondere für einen Leichtathleten, schließlich steht der Salzburger Sport traditionell im Zeichen der erfolgreichen Wintersportler. Ob Hermann Maier, Marcel Hirscher oder Stefan Kraft – die geballte Wintersportprominenz bildet der Stolz des Salzburger Sports der Gegenwart und der jüngeren Vergangenheit. Doch spätestens seit dem überraschenden Gewinn der Bronzemedaille in der Nationenwertung beim EM-Marathon von Berlin 2018, als Herzog mit Platz zehn in der Einzelwertung einen wesentlichen Beitrag für das rot-weiß-rote Team leistete, und seit der gelungenen Olympia-Qualifikation für Tokio 2020 mit einer Marathon-Bestleistung von 2:10:57 Stunden hat sich der Pinzgauer einen Namen in der Salzburger Sportlandschaft gemacht.
 

© SIP / Johannes Langer
Turbulente Marathon-Karriere

In der heutigen Ausgabe der Salzburger Nachrichten (Link zur Online-Story) erzählt Gerhard Öhlinger vom erfolgreichen sportlichen Werdegang des Salzburger Marathon-Rekordhalters. Als Späteinsteiger in die professionelle Laufszene bedeuteten die Halbmarathon-Bestleistung von 1:03:22 Stunden bei der WM in Valencia 2018 und Rang zehn bei den Europameisterschaften von Berlin in seiner damaligen persönlichen Bestleistung von 2:15:29 Stunden Herzogs Durchbruch. Es folgten turbulente Zeiten im Leben des Saalfeldners, von denen die SN erzählt: Sportlicher Rückschlag, Trainerwechsel von Peter Bründl zu Hannes Langer, die Geburt der Tochter, wenige Tage später der Traumlauf in Berlin, der das Tor zu den Olympischen Spielen öffnete, die Stilllegung der Straßenlauf-Frühjahrssaison durch das Coronavirus und die Verschiebung der Olympischen Spiele – sein Karrieretraum – um ein Jahr. „Auf dieses große Ziel Olympia 2020 habe ich hingefiedert und trainiert. Wer weiß, wo ich nächstes Jahr stehe?“, bedauert Herzog, dass seine gute physische Verfassung aus dem Wintertraining heraus nun nicht in Wettkampfresultate ummünzbar ist. Anstatt Halbmarathon in Wien, Trainingslager in St. Moritz und Olympia-Abenteuer im August in Sapporo ist aktuell Lauftraining ohne konkrete Zielsetzung angesagt. Eine längere Trainingspause ist nicht in seinem Sinn: „Als Sportler ist man ohne Bewegung ein anderer Mensch“, sagt der 32-Jährige.
 

Leonidas-Gala abgesagt

Seit 1985 führen die Salzburger Nachrichten jährlich die Wahl zum Salzburger Sportler und zur Salzburger Sportlerin des Jahres durch, die ersten Drei werden üblicherweise an einem glanzvollen Galaabend öffentlich geehrt. Die Ausbreitung des Coronavirus hat in diesem Jahr den feierlichen Rahmen am Salzburger Flughafen, geplant für 2. April, verhindert.
 
 
Salzburger Nachrichten

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