9. Wiener Zoolauf am 17. Juni 2020

© Zoolauf / Alex List

– 6 Laufkilometer für Lungenkinder und den Zoo Schönbrunn, vorbei an Elefanten, Tigern, Eisbären & Nashörnern
– 2.000 Laufbegeisterte laufen zum neunten Mal mit den Antilopen um die Wette
– Der Tiergarten Schönbrunn und PH Austria – Initiative Lungenhochdruck begeistern mit einem Laufevent, das seinesgleichen sucht
 
PROMOTION – Quelle: Wiener Zoolauf
 

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Der Zoolauf

Seit 2012 stellt der Wiener Zoolauf einen aufregenden Fixpunkt in den Laufkalendern des Landes dar – am 17. Juni 2020 ist es wieder soweit: Für eine streng limitierte Anzahl von 2.000 Läufern bietet das Event die einzigartige Möglichkeit, durch den ältesten Zoo der Welt zu laufen, vorbei an Zebras, Pandas und Eisbären. Neben der überwältigenden Kulisse und dem spektakulären Feeling wird hier Jahr für Jahr für den guten Zweck gelaufen – der Reinerlös des Wiener Zoolaufs kommt zu gleichen Teilen den Lungenkindern und dem Tiergarten Schönbrunn zugute.
 

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Das neue Projekt für den Tiergarten Schönbrunn

Das neue Aquarium ist eines der größten Projekte, das der Tiergarten Schönbrunn jemals in Angriff genommen hat. Es wird komplett neu gebaut und ist derzeit in der Planungsphase. Als Standort des neuen Aquariums ist das Areal zwischen dem Regenwaldhaus und dem Nashornpark vorgesehen. Meere, Seen, Teiche, Flüsse und Tümpel sind in Gefahr! Im neuen Aquarienhaus möchte der Tiergarten die Faszination der Unterwasserwelt erlebbar machen und aufzeigen, was es zu schützen gilt. Sie können sich jetzt schon freuen auf Haie, Rochen, Korallen, Quallen, und Batagur Schildkröten, für deren Rettung sich der Tiergarten seit Jahren engagiert.
 

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Give me 10 million dollar and I will find you a cure

Gerald Fischer, der Gründer des Lungenkinder Forschungsvereins und Präsident von PH Austria-Initiative Lungenhochdruck, hatte nach langer Zeit der Ratlosigkeit und Verzweiflung die Ursache für die Symptome seiner drei Jahre alten Tochter gefunden. Seine Tochter Maleen wurde mit der Diagnose „Idiopathische pulmonal-arterielle Hypertonie“ und einer Lebenserwartung von maximal fünf Jahren nachhause geschickt. Auf die Frage von Gerald Fischer an Dr. Robyn Barst von der Columbia University, warum die Krankheit nicht heilbar sei, antwortete diese, dass es zu wenig Patienten gäbe, um die Industrie zur Grundlagenforschung zu bewegen. Dr. Robyn Barst meinte „Give me 10 million dollar and I will find a cure“. Gerald Fischer hat darauf diesen Verein gegründet und arbeitet Tag für Tag daran, seine Tochter so lange am Leben zu halten, bis eine Heilung dieser Krankheit gefunden wird! Jeder Euro zählt und kann Leben verlängern und vielleicht einmal retten!
 
 
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