Der ideale Druck beim Laufen

© Adobe Stock / sportpoint

Was früher nur den älteren Personen und Langstreckenfliegern bekannt war, ist heute genauso für Sportler ein wichtiger Begriff. Die Rede ist von Kompressionsstrümpfen. Nicht nur interessant für Leistungs- und Wettkampfläufer, erhalten sie dank ihrer unterstützenden Wirkung auch immer mehr Zuspruch bei Hobby- und Freizeitläufern.
 

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Bessere Durchblutung

Der erhöhte Druck, welcher so auf die Muskulatur wirkt, sorgt für eine bessere Durchblutung der einzelnen Muskelfasern und somit für eine optimierte Sauerstoffversorgung. Auch die Ermüdung der Muskulatur wird verlangsamt und eine schnellere Regeneration nach dem Lauf ermöglicht. Da nach jedem Workout mikroskopisch kleine Verletzungen in der Muskulatur entstehen, kann der Organismus durch die Kompression und die verstärkte Durchblutung schneller diese Verletzungen reparieren.
 

Unterstützung in der Regenerationsphase

Vor einem Kauf der Kompressionskleidung ist jedoch wichtig sich einige Gedanken darüber zumachen. Etwa wie ein Läufer oder eine Läuferin generell nach einer harten und beanspruchenden Laufeinheit regeneriert. Erholen Sie sich beispielsweise schnell, so ist es für Sie nicht unbedingt nötig, in Kompressionsstrümfe zu investieren. Auch die Passform sollten Sie beachten. Möchte man das Training nicht zu intensiv gestalten, so reichen gute Laufstrümpfe ohne Kompressionswirkung völlig aus.