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Frühlingszeit ist Allergiesaison. Herumfliegende Pollen lösen bei vielen Menschen allergische Reaktionen auf unterschiedlichste Stoffe aus, der Volksmund spricht vom Heuschnupfen. Heuschnupfen macht auch vor Läufern nicht halt. Elästiger Umstand, der die Ausübung regelmäßigen Sports behindert, sofern er nicht therapiert wird. Dabei äußert sich die Allergie individuell unterschiedlich intensiv.
 

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Keine signifikanten Einschränkungen

Die gute Nachricht ist, eine Allergie ist zwar eine Hürde fürs Laufen, aber kein Hindernis. Wie der Wiener Allergologie Gunter Sturm im Interview mit dem Laufmagazin RunUp, dessen neue Auflage Anfang nächster Woche erscheint und im Handel erhältlich ist, betont, können Allergiker bei richtiger medikamentöser Behandlung ihre Laufaktivitäten ohne größere Einschränkungen fortsetzen. Von Wettkampfstarts rät Dr. Sturm allerdings ab, da Wettkämpfe nur bei 100%iger Fitness bestritten werden sollten.

Präventive Maßnahmen

Durch die richtige Auswahl der Laufrunde (zum Beispiel nicht durch Wiesen), den Zeitpunkt (zum Beispiel nach einem Regenschauer) und der richtigen Ausstattung (Sonnenbrille als Schutz der Augen) kann der Läufer selbst aktiv etwas unternehmen, um sich vor Allergenen besser zu schützen.
Tipp: Das vollständige Interview mit  Dr. Gunter Sturm zum Thema „Laufen in der Alltergiesaison“ finden Sie ab nächster Woche auf runup.eu