Russischer Verband untersucht auffällige Absagenwelle

Eine Absagewelle russischer Athleten bei einem nationalen Meeting im südrussischen Orenburg nahe der Grenze zu Kasachstan beschäftigt den russischen Leichtathletik-Verband (RusAF). Die Serie an Absagen soll erfolgt sein, nachdem bekannt wurde, dass Dopingkontrollen durch die aktuell in Russland zuständige, britische Anti-Doping-Agentur (UKADA) geplant waren. „Es gibt Informationen, dass nur ein Teil der Athleten erschienen ist“, bestätigte Verbandspräsident Dmitry Shlyakhtin gegenüber der russischen Nachrichtenagentur TASS. Welche und wie viele Athleten sich kurzfristig abgemeldet haben, ist noch nicht bekannt. Der Verband will Untersuchungen anstellen.

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