EA-Präsident zieht zufrieden stellende Zwischenbilanz

In einer Aussendung zeigt sich Präsident Svein Arne Hansen zufrieden mit der Entwicklung des europäischen Leichtathletikverbandes EA. „Seit ich Präsident bin, arbeiten wir eng zusammen, um notwendige Veränderungen in unserer Organisation vorzunehmen, um den Erfolg der europäischen Leichtathletik langfristig zu sichern“, so der Norweger.
Sorgenfalten bereitet ihm vor allen Dingen der aktuelle Leichtathletik-Skandal. „Wie jeder Leichtathletik-Fan bin ich sehr besorgt durch die jüngsten Erkenntnisse aus den WADA-Bericht über Russland, den IAAF-Korruptionsskandal und vor dem, was diesbezüglich in Kürze auf uns zu kommen wird. Auch wenn European Athletics nicht direkt in den Skandal involviert ist, hat unser Sport einen großen Image-Schaden davon getragen.“ Trotzdem blickt Hansen optimistisch in die Zukunft: „Wir werden die richtigen Lehren aus diesen dunklen Zeiten ziehen. Wir haben vollstes Vertrauen in IAAF-Präsident Sebastian Coe. Er ist der richtige Mann für diese große Herausforderung und European Athletics wird im all die Unterstützung geben, die er braucht.“ Gleichzeitig fordert er eine kulturelle Revolution in der internationalen Leichtathletik zur Ausrottung von Korruption.

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